Vita

Die künstlerischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Malerei (Öl/Acryl), Mischtechnik (Collage/Kreide/Tusche) sowie bei der Suche nach der Erschaffung neuer Rezeptionsformen.

1951 in Klagenfurt (Österreich) geboren, Stationen: Wolfsberg/ Kärnten, Wien, Nürnberg, Hannover. 1975 Staatsexamen an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig mit Philosophie und Pädagogik an der Techni­schen Universität. Mehrere Jahre in der „freien Wirtschaft“, u.a. Satzleiterin in einer Druckerei, Qualitätskontrolle bei Siemens und Rollei in Braunschweig, Konservierung von Inkunabeln in der Unibibliothek Erlangen.

1981 Abschluss des 2. Staatsexamens, Kunstpädagogin am Lichtenberg-Gymnasium in Darmstadt. Zeitgleich in der künstlerischen Erwachsenenbildung in Sachsen-Anhalt in Halle/Saale, Hochschule Giebichen­stein, in Thüringen (Erfurt, Schloss Beichlingen, Wernigerode) und Hessen in Frankfurt, Jugenheim, Weilburg, Kassel.

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Wesentliche Ausstellungen:
1990 Ausstellungsaktivitäten in Nürnberg, Halle/Saale, Kassel, Aschaf­fen­burg, Zweibrücken, Darmstadt;
1992 „Kon­zert für die Au­gen“ Kunst­fa­brik, Darm­stadt;
1994 „Blow up“, Ga­le­rie Kunst­punkt, Darm­stadt; 1996 Il­lu­stra­tion zum Ro­man „Ma­la­ria-An­fall“;
1999 Ate­lie­röf­fnung, Ausstellung, Ge­sprä­che, Kunst­fa­brik, Darm­stadt, Thema: “prozesshaftes Arbeiten”
1994-2000 Per­for­man­ces in Lan­gen, Mün­chen, Ber­lin, Wies­ba­den mit Jacky Rohleder (Vi­deo/Ma­le­rei/Mu­sik);
1991-2005 Kunst „her­ren­los“, verschiedene Pro­jekt­aus­stel­lungen und Dokumentation zur Arbeit auf der „Thing­stät­te in Hei­del­berg, auf dem Gelände des AKW Stendal“ und am Flughafen in Griesheim, Fotografie;

2006 Ausstellung zu Christine Lavant, Kärnten, Trakl- Preisträgerin, Offenbach/Matofabrik:
2008 artScale, Internetgalerie; Jubiläum 35 Jahre BBK; 
2012 VARIANZ, Foyerausstellung Kunstfabrik;
2013 Thema Beziehungen, Atelierhaus Darmstadt, 
2014 Jubiläum 40 Jahre BBK, Designhaus, Mathildenhöhe (Ausstellung und Organisation im Vorstand)
2015 “Darmstadt lebt. Kunst. Positionen 2015“ BBK mit Darmstädter Sezession, Earlstreet, Kunstarchiv, Kunstpunkt. 
2016 "Staffellauf" und 2017 "IN-EX-tern", zwei Projekte über jeweils 1 Jahr mit Foyerausstellungen
Seit 1975 im BDK (Fachverband für Kunstpädagogik, einige Jahre im Vorstand)
Seit 1989 im BBK (Bundesverband Bildender KünstlerInnen) 2012- 2017 im Vorstand, http://www.bbk-darmstadt.de
Mitglied in der VG Bild-Kunst. Mitglied im Verein Kunsthalle und Mathildenhöhe, im Künstlerkeller und Kunstarchiv.
Seit 1988 in der Kunstfabrik e.V. im Bahnhof WX aktiv, im Vorstand von 1991-1996, siehe Website: http://www.kunst­fabrik-darmstadt.de, dort sind Arbeitsergebnisse von der alten Arheilger Kunstfabrik e.V. , sowie die neuen nach dem Umzug 2007 in den Bahnhof WX zu sehen.
Ver­öf­fent­li­chun­gen/ Ka­ta­lo­ge/ Bü­cher: z.B.
Buch zum The­ma "Lich­ten­berg macht Schu­le", Darmstadt (1992) 
Ve­ne­dig, Buch zur Pla­nung und Durch­füh­rung von Stu­dien­rei­sen für Kunst-Leistungskurse (1995)
Buch des Cor­nel­sen Ver­lags, Ber­lin, "Fund­gru­be für den Kunst­un­ter­richt" (1998) 
Aus­ar­bei­tung ei­nes Bu­ches für Ab­i­tur­the­men und Klau­su­ren, Hannover (1999)
Mitarbeit am Buch „Werkstatt: Kunst“, Erfahrungen zu Lernprozessen (2001- 2011) 
Hand­rei­chun­gen Kunst, Experimente Unterrichtsbausteine, HeLP/Ffm von Ulrike Springer (2003/2010)
Drei Bände Copycenter für Kunst und Unterricht, Cornelsen Verlag Berlin (2000 bis 2012) 
Spuren Strukturen, 2014, Katalog Qatorse Verlag FFM zur künstlerischen Arbeit von Ulrike Springer (2014)
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